Meine Timing-Karten

Mytimingcards – keine Diskussion mehr über Bildschirmzeit!

€ 19,95

Beschreibung

Mytimingcards – keine Diskussion mehr über Bildschirmzeit!

Es ist ein Problem, auf das viele Eltern stoßen: Kinder, die vom Bildschirm völlig vereinnahmt zu sein scheinen. Ob Tablet, Smartphone, Playstation oder Switch – Ihr Kind hat für nichts anderes mehr Aufmerksamkeit als für diesen einen Bildschirm. Und wenn es aufhören soll, heißt es: „Nur noch ganz kurz, ich bin fast fertig!“

Kommt Ihnen das bekannt vor? Wünschen Sie sich mehr Überblick, mehr Ausgeglichenheit und weniger Streit? Dann sind Mytimingcards die Lösung! Die Zeitkarten und der Timer geben Ihrem Kind Klarheit, fördern die Eigenverantwortung und sorgen für eine gesunde Bildschirmnutzung. Diskussionen gehören für immer der Vergangenheit an!

Was ist im Set enthalten?
Ein Mytimingcards-Set besteht aus:

  • 24 Zeitkarten zu 15, 30 und 60 Minuten
  • 4 Bonuskarten
  • 1 Erklärkarte
  • einem Timer
  • dem Mytimingcards-Vertrag

Gemeinsam Absprachen über die Bildschirmzeit treffen
Telefon, Laptop oder Tablet sind für Schule, Entspannung und den Kontakt mit Freunden sehr wichtig. Das hat aber auch (negative) Folgen, vor allem für Kinder. Eine lange Bildschirmzeit kann zu Kurzsichtigkeit, Hörschäden und Schmerzen in Nacken und Schultern führen. Regeln und Grenzen sind also wichtig.

Vermeiden Sie Streit und sorgen Sie für mehr Ausgeglichenheit und Überblick bei der Bildschirmzeit Ihres Kindes. Mit Mytimingcards können Eltern und Kinder spielerisch gemeinsam Absprachen über die maximale Bildschirmnutzung treffen. So funktioniert es:

  1. Vereinbaren Sie gemeinsam die Bildschirmzeiten.
  2. Unterschreiben Sie gemeinsam den Vertrag.
  3. Geben Sie Ihrem Kind jede Woche die vereinbarte Anzahl Karten.
  4. Bei der Nutzung eines Bildschirms stellt Ihr Kind den Timer ein und gibt die passenden Mytimingcards ab.
  5. Wenn der Timer abgelaufen ist, wird der Bildschirm ausgeschaltet.
  6. Ihr Kind entscheidet selbst, wann es die Karten einsetzt – und weg ist weg!

Warum Mytimingcards funktionieren

  • Ihr Kind hat die Regie: Es entscheidet selbst, wann es eine Karte abgibt und wie es die Zeit über die Woche verteilt.
  • Zeit wird sichtbar: Ihr Kind sieht, wie der Kartenstapel kleiner wird, und lernt so zu planen und vorauszudenken.
  • Karten zu 15, 30 und 60 Minuten: Möchte Ihr Kind eine lange Runde spielen? Dann gibt es zwei Karten ab und spart den Rest der Woche.
  • Für jeden Bildschirm: Telefon, Tablet, Laptop, Spielkonsole oder Fernseher.
  • Weniger Streit: Es ist keine Regel von Mama oder Papa, sondern eine gemeinsame Vereinbarung. Gibt es doch Diskussionen? Dann holen Sie den Vertrag hervor.
  • Belohnen statt bestrafen: Hat sich Ihr Kind eine Woche lang gut an die Absprachen gehalten? Dann gibt es eine Bonuskarte.

Auch praktisch bei Roblox, Fortnite und anderen Spielen
Viele Spiele haben kein Ende: Nach dem einen Spiel wartet schon das nächste, Freunde spielen mit und es gibt tägliche Belohnungen. Aufhören fällt dadurch besonders schwer. Mit Mytimingcards vereinbaren Sie vorher, was passiert, wenn der Timer klingelt, zum Beispiel: Die Runde darf noch zu Ende gespielt werden, aber es wird keine neue begonnen. Und spielt Ihr Kind um sieben Uhr mit Freunden? Dann hebt es dafür eine Karte auf.

Mytimingcards oder eine App wie Google Family Link?
Mit einer App wie Google Family Link oder den Elterneinstellungen von Roblox wird der Bildschirm gesperrt, wenn die Zeit abgelaufen ist. Praktisch als Sicherheitsnetz, aber Ihr Kind lernt dadurch nicht, selbst mit seiner Zeit umzugehen. Bei Mytimingcards treffen Sie die Absprachen gemeinsam, und Ihr Kind bekommt selbst die Regie – für alle Bildschirme im Haus. Das Beste aus beiden Welten? Nutzen Sie Mytimingcards für die Absprachen und das Gespräch und eine App als zusätzliche Absicherung.

Nützlich! Hier finden Sie die empfohlene Bildschirmzeit für Ihr Kind:

  • Für Kinder unter 2 Jahren: so wenig Bildschirmzeit wie möglich. Höchstens 10 Minuten am Stück und am liebsten zusammen mit Ihnen
  • Kinder von 2 – 4 Jahren: maximal 30 Minuten pro Tag
  • Kinder von 4 – 6 Jahren: 4 Momente, maximal 1 Stunde pro Tag. Etwa 15 Minuten am Stück
  • Kinder von 6 – 8 Jahren: maximal 1 Stunde pro Tag. Aufgeteilt auf zwei Mal etwa 30 Minuten
  • Kinder von 8 – 10 Jahren: maximal 1 bis 1½ Stunden Bildschirmzeit pro Tag
  • Kinder von 10 – 12 Jahren: maximal 2 Stunden Bildschirmzeit pro Tag
  • Für Kinder über 12 Jahren gilt ein Richtwert von maximal 3 Stunden pro Tag

Zum Blog: Roblox, Fortnite und Bildschirmzeit – so treffen Sie gemeinsam Absprachen ohne Streit

Hinweis: Dieser Artikel ist auf Niederländisch!

Eigenschaften

Farbe Blau, Gelb, Orange, Rosa

Zusätzliche Informationen

Häufig gestellte Fragen

Zu diesem Produkt gibt es noch keine FAQ

Haben Sie eine Frage zu diesem Produkt?


Stellen Sie sie hier, und wir werden versuchen, sie so schnell wie möglich zu beantworten.

Beschreibung

Mytimingcards – keine Diskussion mehr über Bildschirmzeit!

Es ist ein Problem, auf das viele Eltern stoßen: Kinder, die vom Bildschirm völlig vereinnahmt zu sein scheinen. Ob Tablet, Smartphone, Playstation oder Switch – Ihr Kind hat für nichts anderes mehr Aufmerksamkeit als für diesen einen Bildschirm. Und wenn es aufhören soll, heißt es: „Nur noch ganz kurz, ich bin fast fertig!“

Kommt Ihnen das bekannt vor? Wünschen Sie sich mehr Überblick, mehr Ausgeglichenheit und weniger Streit? Dann sind Mytimingcards die Lösung! Die Zeitkarten und der Timer geben Ihrem Kind Klarheit, fördern die Eigenverantwortung und sorgen für eine gesunde Bildschirmnutzung. Diskussionen gehören für immer der Vergangenheit an!

Was ist im Set enthalten?
Ein Mytimingcards-Set besteht aus:

  • 24 Zeitkarten zu 15, 30 und 60 Minuten
  • 4 Bonuskarten
  • 1 Erklärkarte
  • einem Timer
  • dem Mytimingcards-Vertrag

Gemeinsam Absprachen über die Bildschirmzeit treffen
Telefon, Laptop oder Tablet sind für Schule, Entspannung und den Kontakt mit Freunden sehr wichtig. Das hat aber auch (negative) Folgen, vor allem für Kinder. Eine lange Bildschirmzeit kann zu Kurzsichtigkeit, Hörschäden und Schmerzen in Nacken und Schultern führen. Regeln und Grenzen sind also wichtig.

Vermeiden Sie Streit und sorgen Sie für mehr Ausgeglichenheit und Überblick bei der Bildschirmzeit Ihres Kindes. Mit Mytimingcards können Eltern und Kinder spielerisch gemeinsam Absprachen über die maximale Bildschirmnutzung treffen. So funktioniert es:

  1. Vereinbaren Sie gemeinsam die Bildschirmzeiten.
  2. Unterschreiben Sie gemeinsam den Vertrag.
  3. Geben Sie Ihrem Kind jede Woche die vereinbarte Anzahl Karten.
  4. Bei der Nutzung eines Bildschirms stellt Ihr Kind den Timer ein und gibt die passenden Mytimingcards ab.
  5. Wenn der Timer abgelaufen ist, wird der Bildschirm ausgeschaltet.
  6. Ihr Kind entscheidet selbst, wann es die Karten einsetzt – und weg ist weg!

Warum Mytimingcards funktionieren

  • Ihr Kind hat die Regie: Es entscheidet selbst, wann es eine Karte abgibt und wie es die Zeit über die Woche verteilt.
  • Zeit wird sichtbar: Ihr Kind sieht, wie der Kartenstapel kleiner wird, und lernt so zu planen und vorauszudenken.
  • Karten zu 15, 30 und 60 Minuten: Möchte Ihr Kind eine lange Runde spielen? Dann gibt es zwei Karten ab und spart den Rest der Woche.
  • Für jeden Bildschirm: Telefon, Tablet, Laptop, Spielkonsole oder Fernseher.
  • Weniger Streit: Es ist keine Regel von Mama oder Papa, sondern eine gemeinsame Vereinbarung. Gibt es doch Diskussionen? Dann holen Sie den Vertrag hervor.
  • Belohnen statt bestrafen: Hat sich Ihr Kind eine Woche lang gut an die Absprachen gehalten? Dann gibt es eine Bonuskarte.

Auch praktisch bei Roblox, Fortnite und anderen Spielen
Viele Spiele haben kein Ende: Nach dem einen Spiel wartet schon das nächste, Freunde spielen mit und es gibt tägliche Belohnungen. Aufhören fällt dadurch besonders schwer. Mit Mytimingcards vereinbaren Sie vorher, was passiert, wenn der Timer klingelt, zum Beispiel: Die Runde darf noch zu Ende gespielt werden, aber es wird keine neue begonnen. Und spielt Ihr Kind um sieben Uhr mit Freunden? Dann hebt es dafür eine Karte auf.

Mytimingcards oder eine App wie Google Family Link?
Mit einer App wie Google Family Link oder den Elterneinstellungen von Roblox wird der Bildschirm gesperrt, wenn die Zeit abgelaufen ist. Praktisch als Sicherheitsnetz, aber Ihr Kind lernt dadurch nicht, selbst mit seiner Zeit umzugehen. Bei Mytimingcards treffen Sie die Absprachen gemeinsam, und Ihr Kind bekommt selbst die Regie – für alle Bildschirme im Haus. Das Beste aus beiden Welten? Nutzen Sie Mytimingcards für die Absprachen und das Gespräch und eine App als zusätzliche Absicherung.

Nützlich! Hier finden Sie die empfohlene Bildschirmzeit für Ihr Kind:

  • Für Kinder unter 2 Jahren: so wenig Bildschirmzeit wie möglich. Höchstens 10 Minuten am Stück und am liebsten zusammen mit Ihnen
  • Kinder von 2 – 4 Jahren: maximal 30 Minuten pro Tag
  • Kinder von 4 – 6 Jahren: 4 Momente, maximal 1 Stunde pro Tag. Etwa 15 Minuten am Stück
  • Kinder von 6 – 8 Jahren: maximal 1 Stunde pro Tag. Aufgeteilt auf zwei Mal etwa 30 Minuten
  • Kinder von 8 – 10 Jahren: maximal 1 bis 1½ Stunden Bildschirmzeit pro Tag
  • Kinder von 10 – 12 Jahren: maximal 2 Stunden Bildschirmzeit pro Tag
  • Für Kinder über 12 Jahren gilt ein Richtwert von maximal 3 Stunden pro Tag

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Hinweis: Dieser Artikel ist auf Niederländisch!

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