Es ist ein Problem, auf das viele Eltern stoßen: Kinder, die vom Bildschirm völlig vereinnahmt zu sein scheinen. Ob Tablet, Smartphone, Playstation oder Switch – Ihr Kind hat für nichts anderes mehr Aufmerksamkeit als für diesen einen Bildschirm. Und wenn es aufhören soll, heißt es: „Nur noch ganz kurz, ich bin fast fertig!“
Kommt Ihnen das bekannt vor? Wünschen Sie sich mehr Überblick, mehr Ausgeglichenheit und weniger Streit? Dann sind Mytimingcards die Lösung! Die Zeitkarten und der Timer geben Ihrem Kind Klarheit, fördern die Eigenverantwortung und sorgen für eine gesunde Bildschirmnutzung. Diskussionen gehören für immer der Vergangenheit an!
Was ist im Set enthalten?
Ein Mytimingcards-Set besteht aus:
Gemeinsam Absprachen über die Bildschirmzeit treffen
Telefon, Laptop oder Tablet sind für Schule, Entspannung und den Kontakt mit Freunden sehr wichtig. Das hat aber auch (negative) Folgen, vor allem für Kinder. Eine lange Bildschirmzeit kann zu Kurzsichtigkeit, Hörschäden und Schmerzen in Nacken und Schultern führen. Regeln und Grenzen sind also wichtig.
Vermeiden Sie Streit und sorgen Sie für mehr Ausgeglichenheit und Überblick bei der Bildschirmzeit Ihres Kindes. Mit Mytimingcards können Eltern und Kinder spielerisch gemeinsam Absprachen über die maximale Bildschirmnutzung treffen. So funktioniert es:
Warum Mytimingcards funktionieren
Auch praktisch bei Roblox, Fortnite und anderen Spielen
Viele Spiele haben kein Ende: Nach dem einen Spiel wartet schon das nächste, Freunde spielen mit und es gibt tägliche Belohnungen. Aufhören fällt dadurch besonders schwer. Mit Mytimingcards vereinbaren Sie vorher, was passiert, wenn der Timer klingelt, zum Beispiel: Die Runde darf noch zu Ende gespielt werden, aber es wird keine neue begonnen. Und spielt Ihr Kind um sieben Uhr mit Freunden? Dann hebt es dafür eine Karte auf.
Mytimingcards oder eine App wie Google Family Link?
Mit einer App wie Google Family Link oder den Elterneinstellungen von Roblox wird der Bildschirm gesperrt, wenn die Zeit abgelaufen ist. Praktisch als Sicherheitsnetz, aber Ihr Kind lernt dadurch nicht, selbst mit seiner Zeit umzugehen. Bei Mytimingcards treffen Sie die Absprachen gemeinsam, und Ihr Kind bekommt selbst die Regie – für alle Bildschirme im Haus. Das Beste aus beiden Welten? Nutzen Sie Mytimingcards für die Absprachen und das Gespräch und eine App als zusätzliche Absicherung.
Nützlich! Hier finden Sie die empfohlene Bildschirmzeit für Ihr Kind:
Zum Blog: Roblox, Fortnite und Bildschirmzeit – so treffen Sie gemeinsam Absprachen ohne Streit
Hinweis: Dieser Artikel ist auf Niederländisch!
Es ist ein Problem, auf das viele Eltern stoßen: Kinder, die vom Bildschirm völlig vereinnahmt zu sein scheinen. Ob Tablet, Smartphone, Playstation oder Switch – Ihr Kind hat für nichts anderes mehr Aufmerksamkeit als für diesen einen Bildschirm. Und wenn es aufhören soll, heißt es: „Nur noch ganz kurz, ich bin fast fertig!“
Kommt Ihnen das bekannt vor? Wünschen Sie sich mehr Überblick, mehr Ausgeglichenheit und weniger Streit? Dann sind Mytimingcards die Lösung! Die Zeitkarten und der Timer geben Ihrem Kind Klarheit, fördern die Eigenverantwortung und sorgen für eine gesunde Bildschirmnutzung. Diskussionen gehören für immer der Vergangenheit an!
Was ist im Set enthalten?
Ein Mytimingcards-Set besteht aus:
Gemeinsam Absprachen über die Bildschirmzeit treffen
Telefon, Laptop oder Tablet sind für Schule, Entspannung und den Kontakt mit Freunden sehr wichtig. Das hat aber auch (negative) Folgen, vor allem für Kinder. Eine lange Bildschirmzeit kann zu Kurzsichtigkeit, Hörschäden und Schmerzen in Nacken und Schultern führen. Regeln und Grenzen sind also wichtig.
Vermeiden Sie Streit und sorgen Sie für mehr Ausgeglichenheit und Überblick bei der Bildschirmzeit Ihres Kindes. Mit Mytimingcards können Eltern und Kinder spielerisch gemeinsam Absprachen über die maximale Bildschirmnutzung treffen. So funktioniert es:
Warum Mytimingcards funktionieren
Auch praktisch bei Roblox, Fortnite und anderen Spielen
Viele Spiele haben kein Ende: Nach dem einen Spiel wartet schon das nächste, Freunde spielen mit und es gibt tägliche Belohnungen. Aufhören fällt dadurch besonders schwer. Mit Mytimingcards vereinbaren Sie vorher, was passiert, wenn der Timer klingelt, zum Beispiel: Die Runde darf noch zu Ende gespielt werden, aber es wird keine neue begonnen. Und spielt Ihr Kind um sieben Uhr mit Freunden? Dann hebt es dafür eine Karte auf.
Mytimingcards oder eine App wie Google Family Link?
Mit einer App wie Google Family Link oder den Elterneinstellungen von Roblox wird der Bildschirm gesperrt, wenn die Zeit abgelaufen ist. Praktisch als Sicherheitsnetz, aber Ihr Kind lernt dadurch nicht, selbst mit seiner Zeit umzugehen. Bei Mytimingcards treffen Sie die Absprachen gemeinsam, und Ihr Kind bekommt selbst die Regie – für alle Bildschirme im Haus. Das Beste aus beiden Welten? Nutzen Sie Mytimingcards für die Absprachen und das Gespräch und eine App als zusätzliche Absicherung.
Nützlich! Hier finden Sie die empfohlene Bildschirmzeit für Ihr Kind:
Zum Blog: Roblox, Fortnite und Bildschirmzeit – so treffen Sie gemeinsam Absprachen ohne Streit
Hinweis: Dieser Artikel ist auf Niederländisch!